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Wer ist Michal Bekeš und warum er zur Weltspitze gehört
Michal Bekeš ist der erste und bislang einzige slowakische Geschwindigkeitsskifahrer. Er bewegt sich an der absoluten Grenze der physikalischen Möglichkeiten und erreicht bei seinen Fahrten Geschwindigkeiten, die für gewöhnliche Skifahrer unvorstellbar sind.
Mitte März 2026 bereitet sich Michal auf die Speed Ski Weltmeisterschaften in Vars in Frankreich vor. Genau dort befindet sich die steilste Abfahrtspiste der Welt: eine Legende, die den Beinamen Königin der Abfahrtspisten trägt. Ihre extreme Neigung erreicht bis zu 98 %, und der Start von ihrem Gipfel ist ein Privileg für nur etwa 40 der besten Athleten der Welt. Dabei geht es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch um Mut, präzise Vorbereitung und absolute Kontrolle unter Bedingungen, in denen die Grenzen des Möglichen verschoben werden.

Michals persönlicher Rekord von 248,55 km/h bringt ihm den 7. Platz in der Weltrangliste ein, doch seine Ambitionen reichen noch weiter.
Dieses Mal trafen wir ihn am Štrbské Pleso, wo eines seiner Trainings stattfand.
Die Solisková-Piste: Der ideale Ort für Geschwindigkeit und mentale Vorbereitung
Ein Morgen am Štrbské Pleso bedeutet eines – perfekt präparierter Manchester-Schnee, ideal für hohe Geschwindigkeiten. Michal erklärt sofort, warum die Solisková-Piste für ihn die bessere Wahl ist als Furkota.
Solisko bietet einen idealen Auslauf für das Geschwindigkeitstraining und weist zudem Unebenheiten auf, die für Michal entscheidend sind. Genau diese zwingen ihn zu maximaler Konzentration und dienen als hervorragendes Instrument für die mentale Wettkampfvorbereitung.
Sprünge, Unebenheiten und Geschwindigkeiten über 250 km/h
Das Training im Geschwindigkeitsskifahren besteht nicht nur aus gleichmäßigen Fahrten. Sprünge sind ein untrennbarer Bestandteil. Michal meistert problemlos Sprünge von bis zu 40 Metern, was absolute Kontrolle über Körper und Ski erfordert.
Bei solchen Geschwindigkeiten geht es nicht mehr nur um Technik, sondern auch um mentale Stärke und die Fähigkeit, den eigenen Fähigkeiten zu vertrauen.
Štrbské Pleso als zweites Trainingszentrum
Für Michal ist Štrbské Pleso das zweitwichtigste Trainingszentrum. Wenn die Bedingungen in Tatranská Lomnica nicht ideal sind, führt ihn sein Weg automatisch hierher.
Die Tatra bietet ihm abwechslungsreiches Gelände, hochwertige Infrastruktur und Bedingungen, die mit dem Ausland vergleichbar sind – ein entscheidender Faktor bei der Vorbereitung auf Weltrekorde.
Die neue Porsche-Seilbahn aus der Sicht eines Profiskifahrers
Auf die Frage nach der neuen Porsche-Seilbahn reagierte Michal mit einem Lächeln:
Ich bin sehr positiv überrascht. In einem solchen Luxus bin ich noch nie gefahren. Sie ist komfortabel, beheizt und befindet sich in einer wunderschönen Umgebung.“
Auch für einen Profi, der an erstklassige Ausrüstung gewöhnt ist, handelt es sich um ein außergewöhnliches Erlebnis.

Wie Gopass Michal beim Training unterstützt
Für Michal ist es entscheidend, alles an einem Ort zu haben. Gopass ermöglicht es ihm, morgens Webcams und Wetter zu prüfen und anschließend zu entscheiden, wo er trainieren wird – ob in Tatranská Lomnica, am Štrbské Pleso, in Jasná oder sogar in Österreich und Polen.
Fresh Track: Die sicherste Zeit für extreme Geschwindigkeit
Laut Michal ist Fresh Track die ideale Zeit für das Training. Um sieben Uhr morgens ist die Piste nahezu leer, die Bedingungen sind stabil und das Unfallrisiko wird deutlich reduziert. Bei Geschwindigkeiten von über 200 km/h hat Sicherheit oberste Priorität.

Rekord von 248,55 km/h und das Ziel, ihn zu übertreffen
Michals persönlicher Rekord von 248,55 km/h ist ein Beweis dafür, dass das slowakische Geschwindigkeitsskifahren Weltklasse-Niveau erreicht hat. Sein Ziel ist jedoch klar – sein eigenes Maximum zu übertreffen und sich in der Weltrangliste noch weiter nach oben zu arbeiten.
Wir freuen uns, dass wir ein solches Training direkt im Herzen der Tatra verfolgen können.
Diese Übersetzung wurde für Sie vom Gopass AI Übersetzer erstellt.
